Verein steht finanziell solide da

Gut verlaufene Jahreshauptversammlung

Die Vorsitzende Dr. Ina Germes-Dohmen konnte auf ein gut verlaufenes Vereinsjahr 2024 zurückblicken: 24 Neueintritte waren zu verzeichnen. Leider standen dieser Zahl 7 Verstorbene und auch 10 Austritte (meist aus Altersgründen oder Umzug) gegenüber. So hat der Verein heute 385 Mitglieder. Mit ein bisschen Werbung auch durch die Mitglieder müsste die Zahl 400 doch vielleicht zu knacken sein. 34 Mitglieder haben in diesem Jahr ein Jubiläum und sind mehr als 25, ja sogar 45 Jahr eim Verein. Ihr e Namen wurden verlesen.
2024 fanden sieben Fahrten statt und zwei Führugen in der Kemepner Marienkirche und auf dem jüdischen Friedhof. Auch eine Sommerradtour auf historischen Spuren wurde mit guter Resonanz durchgeführt. Vier Vorträge rundeten das Programm ab. Und natürlich die vier-Tages-Fahrt nach Würzburg Ende Juni, die den teilnehmern in guter Erinnerung ist und deren Organnisatorinnen Uschi Kurth und Doris Jelitto viel Lob erhielten. Auch der Kassenwart Roger Gansekow hatte nur Gutes zu berichten. Da die Fahrten so gut angenommen wurden, machten alle leichte Überschüsse, so dass die Finanzierung der Referenten bei den für die Mitglieder kostenlosen Vorträgen keine Probleme machten. Dazu kam das Preisgeld für den Heimatpreis, dass der Vorstand in Absprache mit der Stadtverwaltung für eine Informationsstele am Mahnmal für dieSynagoge einsetzen möchte. Dafür gab es die einhellige Unterstützung der Versammlung. Angesichts der guten Kassenführung gab es Lob durch den Bericht der Kassenprüfer, den die ehemalige Vorsitzende Ute Lueb für sich und ihren "Kollegen" Karl Hensel vortrug.  Iin diesem Jahr führt die Mehrtagesfahrt vom 4.-6. Juli nach Limburg an der Lahn, worauf Uschi Kurth neugierig machte. Einzelheiten folgen hier auf der Homepage in Bälde. Kulturamtsleiter Dirk Steimann lud zur Ausstellungseröffnungen am kommenden Samstag um 17 Uhr im Kulturforum hin, bei denen expressionistische Grafik gezeigt wird und Werke  des Mettmanner Künstlers Felix Droese.

Nach Beendigung der offiziellen Tagesordnung machte die stellvertretende Vorsitzende, die frühere Kulturamtsleiterin Dr. Elisabeth Friese die Zuhörerschaft mit den Eckdaten der Biographie Helene Wessels bekannt. Helene Wessel (1898-1969) wird als eine der vier Mütter des Grundgesetzes bezeichnet und war eine Politikerin, die sich konsequent für den Weltfrieden und gegen die Wiederbewaffnung Deutschlands aussprach.
Zum Abschluss traf man sich wie jedes Jahr zu Wein und Gebäck in Klosterküche und Kreuzgang.

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